LiFi in existierende Kommunikationsstrukturen einzubauen bedeutet Investitionen zu tätigen. Sinn macht dies natürlich nur, wenn man sich entsprechende Vorteile davon verspricht, die Investition also verzinst wird.

Integration von LiFi ist, jedenfalls zur Zeit und mit Ausnahme des häuslichen Bereichs, nur im Rahmen einer mehrstufigen (...wir sehen 5 Stufen) Projektarbeit möglich.

Ein Vorteil von LiFi ist, dass man die bereits existierende Infrastruktur in Sachen Beleuchtung nutzen kann. Im Minimalfall bedeutet das, dass man bereits Stromzufuhr an jeder im Einsatz befindlichen Lichtquelle vorfindet.

Jetzt geht es noch darum, die Beleuchtung auf LiFi-fähige LED Lichtquellen umzustellen. Um Missverständnissen vorzubeugen, nicht jede Lichtquelle muss LiFi-fähig sein, nur die zur Erfüllung der gewünschten Effekte benötigten.

Da LED-Lichtquellen, vorausgesetzt man setzt auf Qualität, sehr langlebig sind, ist ein LiFi-Infrastruktur eine langlebige, wartungsfreie Investition in die Zukunft.

Jede LiFi-Lichtquelle muss an das Datennetzwerk angeschlossen werden/sein. Je nachdem kann das unterschiedlich hohe Investionen bedeuten.

Die Kosten für eine LiFi-integration können leider nicht einfach und schnell ermittelt werden. Die Integration der Technologie 4.0 erfordert, jedenfalls noch zur Zeit, immer mehrstufige Projektarbeit.

 

Das sind die 5 LiFi-Projektstufen:

  1.  Situationsanalyse vor Ort (..kostenlos)
  2.  Projektdefinition. Detaillierter Vorschlag inkl Kostenschätzung
  3.  Projektentwicklung. Anpassung und Designentwicklung
  4.  Implementation. Einfügen der LiFi-Komponenten in die bestehende Struktur
  5.  Finale Anpassung. Systemoptimierung

 LiFi - Warum Setzberg Licht & Design?